In unserem umfangreichen Beitrag finden Sie vieles, was Sie über die Ursachen, Symptome und Linderung von Regelschmerzen wissen müssen. Wir wissen, dass diese Schmerzen für viele Frauen eine große Belastung darstellen und deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen dabei zu helfen, diese Beschwerden zu lindern.

Menstruation und Regelschmerzen, Ursachen, Symptome und Abhilfe - Tipps zu Bachblüten, Bewegung, Ernährung und Kräuter.
Menstruation und Regelschmerzen, Ursachen, Symptome und Abhilfe

Ursachen: Zu viel Prostaglandin kann Regelschmerzen verursachen

Die Ursache für diese quälenden Schmerzen sind sogenannte Prostaglandine, Gewebshormone, die die Muskulatur der Gebärmutter zusammenziehen, um die Gebärmutterschleimhaut abzustoßen. Doch wenn der Körper zu viel Prostaglandin produziert, kann dies zu starken Schmerzsymptomen führen, die den Organismus dauerhaft belasten können. Leider sind etwa 10 Prozent der Frauen von dieser Einschränkung betroffen und leiden ernsthaft unter den Schmerzen.

Doch es gibt Hoffnung: Es gibt Möglichkeiten, die Schmerzen und den psychischen Stress zu lindern. Denn während der Menstruation leidet schätzungsweise über die Hälfte der Frauen unter Regelschmerzen. Symptome wie Unterleibs-, Kopf- und Rückenschmerzen, eine erhöhte Reizbarkeit und depressive Grundstimmung sowie Übelkeit bis zum Erbrechen führen im Verlauf der Periode zu einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit. Doch mit den richtigen Maßnahmen können diese Schmerzen gelindert und die Lebensqualität verbessert werden.

Abhilfe oder Linderung der Regelschmerzen durch Bachblüten, Kräuter, Ernährung und Bewegung

Es gibt wohl kaum eine Frau, die nicht schon einmal unter Regelschmerzen gelitten hat. Die Schmerzen können einem den Alltag vermiesen und die Laune verderben. Doch es gibt Alternativen zu Schmerztabletten und Co. Wie wäre es zum Beispiel mit Bachblüten? Diese können auf sanfte Art und Weise helfen, die Beschwerden zu lindern. Auch Kräuter können eine Wohltat sein. Kamille, Ingwer oder auch Frauenmantel können dabei helfen, den Schmerz zu reduzieren. Doch auch die richtige Ernährung kann einen großen Einfluss haben.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse kann dazu beitragen, den Körper zu stärken und die Beschwerden zu lindern. Und nicht zuletzt ist auch Bewegung ein wichtiger Faktor. Regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, die Durchblutung zu fördern und den Schmerz zu reduzieren. Probieren Sie es aus und erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Möglichkeiten der Abhilfe.

Tipp 1 – Kräuter gegen Regelschmerzen

Kräuter sind eine wunderbare Möglichkeit, um Regelschmerzen auf natürliche Weise zu lindern. Im Gegensatz zu Schmerzmitteln aus der Apotheke, bieten sie eine schonende Alternative, die unterschiedlichste Schmerzsymptome wirksam bekämpfen kann.

Besonders bei Magen-Darmbeschwerden und Krämpfen während der Menstruation können Angelikawurzel und Gänsefingerkraut eine wohltuende Linderung verschaffen. Doch auch bei einem gestörten Hormonhaushalt können Kräuter helfen.

Mönchspfeffer reguliert nicht nur das Gleichgewicht der Hormone, sondern stabilisiert auch unregelmäßige Blutungen. Zusammen mit dem Hirtentäschelkraut lassen sich so starke Blutungen in den Griff bekommen. Setze Sie auf die Kraft der Natur und entdecke die wohltuende Wirkung von Kräutern gegen Regelschmerzen.

Tipp 2 – Bachblüten zur Linderung von Symptomen

Bachblüten zur Linderung von Symptomen von Regelschmerzen
Bachblüten zur Linderung von Symptomen von Regelschmerzen

Auch die Psyche leidet unter den Beschwerden der Menstruation. Doch zum Glück gibt es eine Alternative zu den herkömmlichen Schmerzmitteln: die Bachblüten Rescue Mischung. Diese besteht aus fünf Blütenessenzen, die Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen sollen. Die Tropfen können entweder unverdünnt auf die Zunge gegeben werden oder in ein Glas mit Wasser. So kann man auf natürliche Weise gegen die Beschwerden angehen und sich wieder wohlfühlen. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von der Wirkung der Bachblüten überzeugen.

Tipp 3 – Ernährung

Eine falsche Ernährungsweise während der Periode kann zu unangenehmen Schmerzen führen. Doch keine Sorge, es gibt eine einfache Lösung: Achte einfach darauf, genügend Vitamin E und B-Vitamine, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren zu dir zu nehmen. Diese Nährstoffe sind essenziell für deinen Körper und können dir helfen, die Periode ohne Beschwerden zu überstehen.

Besonders empfehlenswert ist die Gojibeere, die sich zurecht Superfood nennen darf. Denn sie enthält nicht nur viele gute Inhaltsstoffe, sondern wirkt auch gezielt gegen Unterleibskrämpfe dank ihres hohen Anteils an Antioxidantien. Also gönn‘ dir ruhig mal eine Handvoll dieser kleinen Powerbeeren und mach‘ dich bereit für eine schmerzfreie Periode!

Tipp 4 – Bewegung

Bewegung: Legt man sich bei den ersten Anzeichen von Menstruationsschmerzen hin, kann das die Symptome mitunter verschlimmern. Anstatt sich auf die Schmerzen zu konzentrieren, kann man etwa spazieren gehen oder leichte Yogaübungen zu Hause machen. Die sanfte Bewegung fördert die Durchblutung und unterstützt die Ablösung der Gebärmutterschleimhaut.

Das Tageslicht wirkt zudem Stimmungsschwankungen entgegen. Die Ratschläge eignen sich vor allem für Frauen, die unter der sogenannten primären Dysmenorrhö leiden und die Schmerzen seit der ersten Monatsblutung haben. Die sekundäre Dysmenorrhö ist hingegen eine Folgeerscheinung von krankhaften Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane.

Begleiten starke Schmerzsymptome die Menstruation plötzlich, sollte man sich an einen Gynäkologen wenden, um mögliche körperliche Ursachen klären zu lassen.

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